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Angeschlossen dem Verband
Deutscher Hundezuchtvereine e.V.(VDHV e.V.)
und der (EKN e.V.) Sitz Wien AT

Nachwanderung 19.11.2011 Emsdettener Venn

Im Rahmen der Hunde-Team-Ausbildung organisierten wir eine Nachtwanderung durch das Emsdettener Venn.
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Warum dieses Unternehmen?
Ein breites Spektrum der Ausbildung bei uns nehmen die Familien-Begleithunde ein.
In der Natur ist wie nirgendwo das Wechselspiel zwischen Schatten, Licht und Geräusche so eindrucksvoll. Der Weg führt im Venn über zum Teil schwimmenden und rutschigen Untergrund. Ein an der Leine ziehender Hund ist hier fehl am Platze. Rutschgefahr auf glatten Hölzern auf den Wegen und unwegsamer Wegegrund fordern ein angepasstes an der Leine gehen. Ohne Leuchtmittel musste der gesamte Weg bewältigt werden, der am Lehrpfad vorbei führte. Das menschliche Auge gewöhnt sich an die Dunkelheit und lässt nach einer gewissen Zeit Konturen gut erkennen. Da zeigte sich alsbald der Einklang zwischen Mensch und Hund.
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Die Teilnehmer, ca. 50 an der Zahl, trafen sich um 18.00 Uhr am Wanderpilz Emsdettener Venn, um an der Wanderung, auch mit gemischten Gefühlen, teilzunehmen. Nach der Begrüßung wurde auf die Gefahren und möglichen Gegebenheiten hingewiesen. Keine Wege verlassen, da Gefahr eine Moorleiche zu werden. Sehen wir eine Moorhexe die uns ins Moor locken möchte? Ruhe und Konzentration ist hier angebracht.

Aber kein Gang ins Venn ohne Schutz- und Hilfsmittel. Zum Schutz vor Moorgeister erhielt jeder zweibeinige Teilnehmer eine Walnuss und sollt sich trotz jeder Vorsorge ein Team verlaufen gab es einen Apfel, damit bis zum Tagesanbruch kein Hunger aufkommt. Gestärkt und beschützt ging es los. Leise Unterhaltungen, zur Beruhigung des Eigenen „Ich“ waren erlaubt. Den Hund durch eigene innere Ruhe auch zu beruhigen, da auch viele Neuheiten für tägliche Ausgeglichenheit erforderlich sind. DSCN0031_Bildgröße ändern [320x200]
Vorbei an Wasserflächen, über schwimmende Böden, rutschende Schwellen, glatte Bodenflächen über Quergräben und immer der Gefahr ausgesetzt vom Weg abzukommen, erreichten „Alle“ den Aussichtsturm und somit wieder festen Boden unter den Füßen. Über den Hindenburg-Damm ging es zurück zum Ausgangsplatz. Hier wurden die glücklichen Hunde-Teams mit Glühwein und Würstchen überrascht. Licht und Strom erzeugte unser neuer Strom-Generator. Somit waren Wurst und Glühwein sehr gut heiß über die ganze Zeitspanne.
Die Teilnehmer äußerten sich sehr positiv über diese besondere Ausbildung. Es kam die Frage auf, ob diese Wanderung nicht auch mal bei Tageslicht durchgeführt werden kann. Vom Ausbilderteam wurde dieses für die nächste Zeit zugesagt.

 

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