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Angeschlossen dem Verband
Deutscher Hundezuchtvereine e.V.(VDHV e.V.)
und der (EKN e.V.) Sitz Wien AT

Fremdfutter - Aufnahme

Es kann eine sehr schlimme Sache werden. Im schlimmsten Fall kostet es das Leben unseres treuen Begleiters, so wie in den letzten Wochen oft in den Tageszeitungen im Kreis Steinfurt zu lesen war.
Warum nimmt der Hund überhaupt Fressbares an allen möglichen Stellen auf? 1Lecker03

Liegt es daran, dass er zu Hause nicht satt wird, oder vielleicht nicht das richtige Futter bekommt? Fehlen ihm Mineralien, oder riecht und schmeckt das Futter in der Natur einfach besser?

Oder möchte er einfach nur bei einer Magenverstimmung ganz gerne zum Tierarzt auf den Tisch, weil er da bemuttert wird. Nein.......

Alles weit gefehlt. Der Hund ist ein Beutegreifer. Alles was in der Natur liegt, läuft und kriecht, betrachtet er vom Naturinstinkt als seinen Besitz. Ganz leicht ist es für ihn, wenn sein Boss keinen eigenen Anspruch erhebt und ihn gewähren läßt. Bei 48.000 verschiedenen Geruchsortungen ist oft ein Muß für den Hund gegeben. Aber was ist zu tun um die Gefahr einer Vergiftung nach Möglichkeit auszuschließen? Einige Grundregeln sind einfach zu merken und zu beherzigen.

1. Beim Spaziergang sollte der Hund satt sein.

2. Der Hund gehört an die Leine, immer......

3. Ein Rudelführer hält von dem Rudel jede Gefahr fern, also wer ist der Boss??

4. Ich beobachte das Suchverhalten des Hundes und bei Gefahr übe ich ihn in Zurückhaltung.

5. Niemals den Hund unbeobachtet schnüffeln lassen.

6. Sollte mein Freund der Hund schneller sein als ich, sofort ihn veranlassen das Aufgenommene wieder abzugeben.

Es ist beim Hund wie beim Autofahren, ich muß mich auf das Wesentliche konzen Gini-2Atrieren und nicht versuchen, mehrere Sachen zu gleich erledigen zu wollen. Liebe Hundefreunde, Sie wissen doch wie es ist, wer ein paar kurze Augenblicke nicht aufpaßt, der Hund nimmt etwas auf die Folgen sind unübersehbar. Es kostet unter Umständen sehr viel Geld beim Tierarzt, bedeutet Qualen für das Tier, im schlimmsten Falle kann der schleichende qualvolle Tod des Tieres der Preis sein.

Der Verein für Rasse- und Begleithunde bietet im Rahmen seiner Kurse eine Anleitung in Sachen Fremdfutterverweigerung an.

Die Kursgebühren sind nur ein geringer Teil der Kosten, die bei Aufnahme von Giftködern für die Behandlung des Tieres entstehen.

Ein Tipp noch zum Schluß: Füttern sie ihren Hund nur von eigener Hand. Lehnen sie eine Fütterung durch Fremdpersonen ab, auch keine kleinen Belohnungen durch gutgemeinte Familienmitglieder.